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5% Marketingleitung im Profiklub!?!February 26, 2007 on 8:33 am | In General | 2 CommentsAm letzten Samstag gab Frédéric Chassot, seines Zeichens Assistenztrainer und Marketingleiter beim FC Sion, ein Interview im Walliser Boten. Darin stand, dass er für die Leitung des Marketings einen Zeitaufwand von 5% hat. Wie kann das sein? Ein Profi Fussballklub in der Schweiz dortiert eines der wichtigsten Ämter mit gerade mal 5%, sprich 5 Std. Aufwand pro Woche? Scheint so als wäre Geld kein Thema beim FC Sion und dass der Klub nicht richtig vermarktet werden muss. Pumpt Herr Constantin soviel Geld in den Laden, dass man sich kaum mehr um Sponsoren, Merchandising, Ticketing, PR und Co. zu kümmern braucht? Meine Meinung: Bereits in einem semi-professionellen Sportklub in der Schweiz macht der Arbeitsaufwand 40 - 50% aus.Damit ist dann das Nötigste getan und das Ehrenamt “häb chläb” erfüllt. In einem Schweizer Fussballklub in der höchsten Liga würde ich doch einen Marketingleiter zu 100% erwarten. Liege ich total daneben?
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Fribourg-Gottéron engagiert sich für MS-BetroffeneFebruary 19, 2007 on 11:09 am | In General, Media relations, sponsor relations, Event Management | No CommentsAn der Serono MS Charity haben 30 Schulkinder ein Probetraining mit den Hockeyspielern der ersten Mannschaft von Fribourg-Gottéron absolviert. Einen Nachmittag lang durften die Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren mit den Fribourg-Gottéron-Stars Rapha’l Berger, Geoffrey Vauclair, Caryl Neuenschwander und Alain Birbaum übers Eis flitzen. Eingeladen dazu hatte die Biotech-Firma Serono Pharma Schweiz. Am Anlass wurde denn auch kräftig Geld für MS-Betroffene gesammelt. Merck Serono spendete für jedes gefallene Tor beim Torwandschiessen 20 Franken. So kam der Betrag von 5′000 Franken zusammen, der an Jacques Tinguely, Direktor der Foyers St-Camille et des Préalpes in Marly und Villars-sur-Glâne, übergeben wurde. Meine Meinung: Eine tolle Idee, wie mit sehr wenig Aufwand 1. einem guten Zweck gedient werden kann, 2. junge Leute für den eigenen Verein begeistert werden können und 3. wie man sich medienwirksam in Szene setzt. Tipps: Publikumswirksamer werden solche Aktionen, wenn man sie in Spielpausen durchführt. Journalisten sind zu diesem Zeitpunkt sowieso an Ort und Stelle und können gut informiert und dokumentiert werden. Die Plattform ist für den Sponsor interessant, da neben den Medien das Publikum die Aktion mitverfolgt und auch beim Publikum positioniert sich der Verein positiv.
2006 FIFA World Cup™ broadcast wider, longer and farther than ever beforeFebruary 6, 2007 on 4:07 pm | In General | No CommentsTelevision coverage of the 2006 FIFA World Cup™ was the most extensive to date with 376 channels showing the event compared to 232 in 2002. What is more, the 2006 event was aired in a total 43,600 broadcasts across 214 countries and territories in 2006, generating total coverage of 73,072 hours – an increase of 76 percent on the 2002 event (41,435 hours) and a 148 percent increase on 1998. This means that if all the 2006 coverage were shown on just one channel, it would take over eight years to broadcast non-stop.
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Quelle: Infront, Zug
Zitat des Tages:February 1, 2007 on 6:01 pm | In General, Media relations | No Comments“There are going to be times when you think a reporter has overlooked something newsworthy or when you’re irritated about how a story a reporter has written turned out. Remember, it works both ways - reporters sometimes can be upset with public relations professionals. When that happens, it’s good for both parties to remember that burning professional bridges is counterproductive.” Murray Evans, sports journalist, correspondent for the AP
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